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Die Workload-Berechnung

The 10 principles underlying the workload calculation in awork - for an accurate prediction of your team's workload.

Lucas Bauche avatar
Written by Lucas Bauche
Updated this week

So berechnet awork die Workload aus Planung, Kalender und erfasster Zeit.


Überblick

Die Workload-Berechnung kombiniert Projekte, Aufgaben, Kalendertermine und Zeiten. Sonderfälle werden laufend verbessert.

Wichtig: Die Workload-Berechnung ist ab dem Standard-Plan verfügbar.


Vorteile und Use Cases

  • Transparenz über echte Auslastung

  • Planbarkeit durch konsistente Regeln

  • Genauigkeit mit Kalender- und Zeitdaten

  • Vergleichbarkeit zwischen Teams und Zeiträumen


So funktioniert die Workload-Berechnung

1. Nur Zukunft

Die Workload-Ansicht zeigt nur heute und die Zukunft. Abgeschlossene Aufgaben und Projekte verfälschen die Vergangenheit.

2. Verschachtelte Planungslevel

Planung in Timeline (grob) und Kalender (fein) ist verschachtelt. Doppelbelastung wird vermieden.

Beispiel: 6h Aufgabe in der Timeline und 3h im Kalender ergeben trotzdem 6h Gesamt-Workload.

3. Kalender zählt immer

Kalendertermine und Kalenderaufgaben zählen direkt in den Workload.

Hinweis: Ganztägige Abwesenheiten im Kalender zählen nicht. Lege dafür eine Abwesenheit in awork an.

4. Gleichmäßige Verteilung

Planaufwand von Buchungen und Aufgaben wird gleichmäßig über verfügbare Tage verteilt. Unterschiedliche Tageskapazitäten werden anteilig berücksichtigt.

Aufgaben im Kalender gelten nur am Starttag. Aufgaben ohne Zeitbereich beeinflussen die Workload nicht direkt.

5. Aufgaben-Workload verschiebt sich

Offener Aufgaben-Workload wird in die Zukunft geschoben, statt automatisch zu verschwinden. Für Buchungen gilt das nicht.

6. Zeiterfassung wird abgezogen

Erfasste Zeiten reduzieren den geplanten Workload. Kalendereinträge in der Vergangenheit werden ignoriert, damit nichts doppelt abgezogen wird.

7. Abgeschlossene Aufgaben und Projekte

Abgeschlossene Aufgaben oder Projekte zählen nicht mehr in die Workload. Nicht gestartete Projekte zählen weiterhin.

Tipp: Über Fertig sichtbar blendest du abgeschlossene Aufgaben ein oder aus.

8. Planaufwand wird verteilt

Bei mehreren Bearbeiter*innen wird der restliche Aufwand gleichmäßig auf alle verteilt.

9. Abwesenheiten reduzieren verfügbare Tage

Volle Abwesenheitstage werden bei der Verteilung ausgelassen, halbe Tage halbieren die Kapazität. Kalendertermine bleiben trotzdem sichtbar.

Mehr zu Abwesenheiten: Artikel.

10. Parallele Kalendereinträge

Überschneidende Termine werden nur einmal gezählt. Es werden nur die tatsächlich abgedeckten Stunden berechnet.


FAQs

Zählen Aufgaben ohne Zeitbereich zur Workload?

Nein. Aufgaben ohne Start- und Endzeit haben keine direkte Auswirkung auf die Workload.

Warum bleiben Buchungen in der Vergangenheit sichtbar?

Buchungen werden nicht in die Zukunft geschoben, da sie keinen Status und keine Zeiterfassung besitzen.

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