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Product Update: Februar

Ab sofort fassen wir einmal im Monat für dich zusammen: was sich in awork getan hat, wie du am besten davon profitierst und was als Nächstes ansteht. Wir hoffen, das hilft dir, noch mehr aus awork rauszuholen!

Verfasst von Max Raschke
Vor über einer Woche aktualisiert


TL;DR

Feature-Highlights in der Übersicht

Neue Planaufwand-Hierarchie

Der Planaufwand in awork folgt jetzt einer klaren Hierarchie: vom Projekt über Listen bis zu einzelnen Aufgaben und Unteraufgaben. Das löst ein echtes Agentur-Problem: Bisher sah man zwar schnell, ob man generell noch im Budget eines Projekts liegt – aber nicht, ob die geplanten Aufwände einzelner Positionen wie etwa "Kreation" bereits überzogen sind.

Beispiel: Du planst ein Projekt mit 100h Budget, aufgeteilt in Strategie (30h), Kreation (50h) und Umsetzung (20h). Wenn die Kreation erst nach 60h fertig ist, du insgesamt aber erst bei 90h bist, sieht auf den ersten Blick alles gut aus. In Wahrheit fehlen dir aber 10h an anderer Stelle – oft genau da, wo höhere Stundensätze gelten.

Das beeinträchtigt die Profitabilität und führt schnell zu unangenehmen Nachverhandlungen mit Kunden.

So nutzt du die neue Planaufwand-Hierarchie:

  • Lege je Angebotsposition eine einzelne Liste im Projekt an (z.B. Strategie, Kreation, Umsetzung)

  • Setze den entsprechenden Planaufwand direkt auf Listenebene (z.B. 30h, 50h, 20h)

  • Verteile den Planaufwand der Liste weiter auf Aufgaben und Unteraufgaben, um das Budget auf Listenebene zu "verbrauchen"

Du siehst jetzt im laufenden Projekt, wie viel Aufwand pro Liste (Position) noch verfügbar ist – nicht nur für das Gesamtprojekt. Das gibt dir früh genug Signale, wenn etwas aus dem Ruder läuft, sodass du rechtzeitig gegensteuern kannst.

Gantt-Ansicht für Projekte

Du kannst Projektpläne jetzt in der Timeline mit einem Klick als klassische Gantt-Ansicht visualisieren. So machst du alle Abhängigkeiten deutlich und behältst die Timings im Griff. Das ist besonders praktisch bei Projekten, die in klaren Phasen ablaufen (z.B. Kampagnen) und hilft auch bei Kunden, die einen übersichtlichen Timeline-Report erwarten (Tipp: einfach als .svg oder .png exportieren).

MFA für hohe Compliance-Ansprüche

Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA) lässt sich jetzt für alle User eines Workspaces aktivieren. Neben dem üblichen Passwort-Login könnt ihr den Login also auch zusätzlich per E-Mail-Code oder Authenticator-App absichern. Das ist vor allem dann wichtig, wenn ihr mit vertraulichen Kundendaten arbeitet, die höhere Sicherheitsstandards erfordern.

Was als Nächstes kommt

Wir fokussieren awork noch stärker auf Agentur-Workflows und arbeiten an stark nachgefragten Features:

  • Projekt- und Aufgaben-Keys: Schnelle und eindeutige Identifikation von Projekten und Aufgaben

  • Komplexe Filter: Filtergruppen erstellen, kombinieren und teilen

  • Projektübergreifende Aufgabenlisten: Alle Aufgaben über Projekte hinweg auf einen Blick

Lesetipp

Unser CPO Lucas hat kürzlich einen Newsletter auf LinkedIn gestartet, in dem er erklärt, warum wir awork gezielt für Agenturen entwickeln und nicht versuchen, alles für alle zu sein. Sehr lesenswert, wenn du wissen willst, wo die Reise mit awork hingeht. Als Bonus gibt es dort auch eine Sneak-Peek ins neue UI-Design.

Hast du Fragen oder Feedback zum Format? Schreib uns gerne einfach eine Nachricht, wir sind dankbar für jede Anregung!

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